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Hypervisuality.
Making the invisible visible – moving images from the Wemhöner Collection

Herausgeber
Philipp Bollmann

Autor
Michael Ostheimer

Gestaltung
Neue Gestaltung

Format
25 × 19 cm

Eigenschaften
Softcover
24 Seiten, 76 Abbildungen

Veröffentlichung
April 2019

Diese Publikation erschien anlässlich der gleichnamigen Ausstellung im Palazzo Dugnani in Mailand. Beschirmt von Tiepolos Deckenfresken des Palazzo Dugnani unternimmt die Ausstellung Hypervisuality mit sechs filmischen Arbeiten aus der Sammlung Wemhöner einen Brückenschlag zwischen dem Unsichtbaren und dem Sichtbaren.

„Hyper“ akzentuiert dabei keine Überfülle an Bildern, wie sie der Mediengesellschaft gerne attestiert wird, sondern eine Bewegung in den Grenzbereich des visuell Darstellbaren. Diese Überschreitung vollzieht Hypervisuality mit einem Streifzug durch eine Filmkunst der Verfremdung am Beispiel der Arbeiten New Women von Yang Fudong, Fragile und 2’59“ von Masbedo, Playtime von Isaac Julien sowie The Swap und Deep Gold von Julian Rosefeldt.

Künstler
Isaac Julien, Masbedo, Julian Rosefeldt, Yang Fudong